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SPD:vision :

 

Heuchlerische Kritik der Kreis-FWG :

Lokalpolitik

Eschwege "Weil sie grundsätzlich gegen alles sind, was positiv ist, versucht nun die Kreistagsfraktion der FWG mit Kritik an der Fahrplangestaltung des NVV zum neuen Stadtbahnhof Eschwege auf sich aufmerksam zu machen. Das ist durchsichtig und zugleich heuchlerisch."

So kommentiert der SPD-Unterbezirksvorsitzende Dirk Oetzel die Stellungnahme der FWG zu den Fahrplanentwürfen des NVV auf der Strecke Bebra - Göttingen.

Oetzel: "Wir sollten uns zunächst einmal darüber freuen, dass die Kreisstadt Eschwege so attraktiv wieder an das Schienennetz angebunden wird und damit einen ganz wichtigen Impuls für die Stadtentwicklung bzw. die Infrastrukturverbesserung erhält". Nach den vielen negativen Meldungen der letzten Monate ist dies für die Kreisstadt wichtig. Die Nutzer des Schienenpersonennahverkehrs werden in der Zukunft deutliche Verbesserungen erfahren. Dass bei dem Durchfahren aus Nord-Süd nun 12 Minuten längere Fahrtzeiten herauskommen, ist nicht neu und sollte nicht überbewertet werden. Viel wichtiger ist, dass sich die Anbindungen sowohl im Norden als auch im Süden deutlich verbessern und Pendler schneller ihre Ziele erreichen. Darüber hinaus werden neue Verbindungen geschaffen und die Besucher, die nach Eschwege kommen, werden nicht von einem unsäglichen Bahnhofsumfeld empfangen, sondern werden Spaß und Gefallen daran haben wiederzukommen. Der neu gestaltete Stadtbahnhof ist ein Garant dafür!

"Während des Richtfestes noch in der ersten Reihe stehen und das Bauwerk loben,
hinterher Nachtreten, weil der Bürgermeisterwahlkampf vorüber ist", dass nenne ich
Heuchelei, das gehört sich nicht“, so Oetzel abschließend.

 
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