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Neues Führungstrio gewählt - Sozialdemokratinnen starten neu durch :

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Der AsF Vorstand

Niddawitzhausen Versuch geglückt! Als voller Erfolg erwies sich die Unterbezirkskonferenz der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen mitte des Monats in Niddawitzhausen. Im voll besetzen Saal des Gasthauses Rost beschlossen die Sozialdemokratinnen, das desolate Wahlergebnis der SPD bei der Bundestagswahl als Aufbruchsignal zu nehmen und wieder neu im Kreis durchzustarten.

„Ich freue mich, dass so viele Frauen der Einladung gefolgt sind“, betonte AsF-Bezirksvorstandsmitglied und Mitinitiatorin Ulrike Biegelmann. Das zeige deutlich, dass die SPD-Frauen an der Basis für eine starke Sozialdemokratie kämpfen wollen.

Als Gäste begrüßte Biegelmann die stellvertretende Bezirksvorsitzende Karin Dittrich, den SPD-Unterbezirksvorsitzenden Dirk Oetzel, Unterbezirks-Geschäftsführer Raimund Hug-Biegelmann sowie die Vertreter der Arbeitsgemeinschaften AfA und 60 plus, Karlheinz Giesen und Klaus Hobert.

Zur neuen Vorsitzenden wählten die Sozialdemokratinnen Nicole Demmer aus Uengsterode. Ihre Stellvertreterinnen sind Ulrike Biegelmann aus Velmeden und Desirée Schwetz aus Schemmern, neue Schriftführerin ist Brigitta Leithäuser aus Wolfterode. Als Beisitzerinnen stellen sich Cordula Catherey aus Germerode, Christa Franz aus Quentel, Heidi Giese aus Bad Sooden-Allendorf, Elfriede Lenz aus Uengsterode und Gertrud Marx-Fischer aus Datterode zur Verfügung. Zudem nominierten die SPD-Frauen Desirée Schwetz als Beisitzerin für den AsF-Bezirksvorstand und Karin Dittrich als stellvertretende Bezirksvorsitzende und Bundesausschussmitglied.

Während der Sitzung beschlossen die Sozialdemokratinnen zudem zwei Anträge für die AsF-Bezirkskonferenz am 7. November. Zum einen votierten sie dafür, Inspektorinnen einzusetzen, die die Gleichstellung der Gehälter in Betrieben kontrollieren. Zum anderen wurde mit breiter Mehrheit einem Antrag zugestimmt, der finanzielle Unterstützung für Frauenhäuser durch Landesmittel fordert. „Gerade unter einer schwarz-gelben Regierung ist zu befürchten, dass ein Klima der sozialen Kälte in Deutschland einzieht. Daher ist es wichtig, dass wir uns für Gleichheit und die Schwächsten der Gesellschaft einsetzen“, betonte Desirée Schwetz.

„Ich bin überwältigt von dem Zuspruch, den die AsF findet. Ich bin mir sicher, dass wir es schaffen werden, die AsF im Unterbezirk Werra-Meißner zu einer starken Arbeitsgemeinschaft zu machen, die für die Gleichstellung von Männern und Frauen und für eine gerechte Politik kämpft“, so Nicole Demmer in ihrem Schlusswort.

Bild v.l.: Heidi Giese, Gertrud Marx-Fischer, Ulrike Biegelmann, Desirée Schwetz, Karin Dittrich, Brigitta Leithäuser, Elfriede Lenz, Nicole Demmer

 
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