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Sommerfest mit Überraschung der besonderen Art :

Ortsvereine

Eine besondere Überraschung erlebten die Gäste des SPD Sommerfests in Wanfried am vergangenen Samstag. Während der Grußworte von Landrat Stefan Reuss hielt ein Reisebus vor dem Veranstaltungsort und ca. 15 fremde Gesichter lauschten den Worten des Redners.

Zu erkennen gab man sich als Reisegruppe des AWO Ortsverein Schwalmstadt, die auf dem Weg von Eschwege über die Fahrt mit der Werra-Nixe nun wieder auf der Rückfahrt war. Durch die gehisste SPD-Fahne fühlte man sich angelockt und nutzte die Gelegenheit für eine kleine Pause und einen Besuch bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen. Die Hausherren freute es.

Aber nicht nur Gäste aus der Schwalm fanden den Weg in Mosebachs Biergarten. Auch Staatsminister Michael Roth folgte der Einladung von SPD Stadtverbandsvorsitzenden Frank Susebach gern und machte einen Besuch bei alten und neuen Freunden in Wanfried. In einer engagierten Wahlkampfrede sparte er nicht mit Kritik am jetzigen Koalitionspartner und forderte er die Anwesenden auf, zur Wahl zu gehen. Ich möchte als Direktkandidat in den nächsten Bundestag einziehen und nicht über den sicheren Listenplatz, so Roth abschließend eindringlich, denn der Wahlkreis war schon immer in guten Händen bei den Sozialdemokraten und soll es auch bleiben.

Neben den Grußworten und Wahlkampfreden der Gäste gab es zwei weitere Höhepunkte bei der Veranstaltung, das 40jähriges Mitgliedschaftsjubiläum von Eva Heising und die Wiederaufnahme ihres Ehemanns Jürgen Heising in die Reihen der Sozialdemokraten. Ein Bericht von die Ehrung und die Neuaufnahme folgt gesondert.

Als Abordnung des SPD Unterbezirks Werra Meißner waren die beiden stellvertretenden Vorsitzenden Elvan Polat und Nils Christian Hartmann (der auch Vorsitzender der SPD Meinhard ist) nach Wanfried gekommen um den Worten der Redner zu folgen, aber auch um sich mit den Wanfrieder Sozialdemokraten auszutauschen und zu feiern.

Auch der Vorsitzende der SPD Weißenborn Martin Kliebisch ließ es sich nicht nehmen und besuchte zum wiederholten Mal die Genossen der Nachbargemeinde.

Bei, zum größten Teil, angenehmen Temperaturen und nur sehr wenigen Regentropfen lauschten die Gäste den Rednern, unterhielt man sich untereinander angeregt und feierte gut gelaunt bis in die frühen Abendstunden.

 
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