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SPD Wanfried bedauert den Rücktritt von Dirk Oetzel :

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Frank Susebach

Wanfried Mit großer Betroffenheit reagierte die Wanfrieder SPD auf den Rücktritt von Dirk Oetzel von seinem Amt als Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Werra-Meißner. Mit seiner offenen und unkonventionellen Art habe sich Dirk Oetzel Respekt und große Sympathien erworben, erklärte SPD-Stadtverbandsvorsitzender Frank Susebach.

Für die SPD im Werra-Meißner-Kreis bedeute der Rücktritt einen großen Verlust, denn mit seiner Persönlichkeit stand Dirk Oetzel für einen erfrischenden, ideenreichen und betont in die Zukunft gerichteten Politikstil. Auch die SPD in Wanfried habe davon oft profitiert und sich stets von seiner Aufgeschlossenheit überzeugen können.

Es sei sehr bedauerlich, dass allein aufgrund einer Anzeige schon eine öffentliche Diskussion herbeigeführt werde, die praktisch wie eine Vorverurteilung wirke. Deshalb müsse man den Schritt mit Verständnis respektieren, denn es geht um die persönliche Integrität, betonte Frank Susebach. Dirk Oetzel habe einen berechtigten Anspruch darauf, seine Privatsphäre und seine wirtschaftliche Existenz als selbständiger Unternehmer vor Schaden zu bewahren. Es sei schlimm, dass jemand der seine politische Arbeit ausschließlich ehrenamtlich ausübt, in solch eine Lage gebracht werde. Frank Susebach und die Wanfrieder SPD sind sich sicher, dass sich Dirk Oetzel nichts hat zu Schulden kommen lassen. Es sei deshalb zu hoffen, dass die eingeleiteten Ermittlungen schnell zum Ergebnis kommen.

Abschließend brachte Frank Susebach die Hoffnung zum Ausdruck, dass Dirk Oetzel der SPD im Werra-Meißner-Kreis weiterhin zur Verfügung stehen wird, denn unsere Gesellschaft und die Politik benötigen solche Menschen wie ihn, die so viel Optimismus und Zuversicht ausstrahlen.

SPD-UB-Vorstand zum Rücktritt von Dirk Oetzel

 
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